01.
Mental Health Coaching online oder vor Ort. Wir erarbeiten in deinem Tempo, deine Ziele. Mit Hilfe von Atem-, Entspannungs-und Achtsamkeitstechniken, kommst du mehr ins Spüren, in die Körperwahrnehmung, kannst Spannungen lösen und steigerst dein Wohlbefinden
02.
In einem geschützten Raum und in deinem Tempo erlernst du leicht anwendbare Techniken für akuten Stress, Angst und Panik.
03.
Spielerisch und leicht erlernt dein Kind Atem-und Regulationsübungen. Imaginationsübungen und Atem-Reisen, helfen deinem Kind Körper und Emotionen wahrzunehmen und zu regulieren.

Warum Breathwork
Wir atmen ca. 20.000 Mal pro Tag. Durch unseren modernen Lebensstil atmen viele Menschen dysfunktional, was einige Symptome und Krankheitsbilder verschlechtern kann. Dein Atem ist die einzige Körperfunktion, die von allein läuft und die du gleichzeitig bewusst lenken kannst: eine Brücke zwischen Körper und Psyche. Atmung und mentale Funktionen sind eng miteinander verbunden.
[1] Wenn du deinen Atem bewusst wahrnimmst, kommst du wieder mehr bei dir an und spürst, wie es dir gerade wirklich geht. Langsames Atmen mit weniger als zehn Atemzügen pro Minute verändert die Aktivität des vegetativen Nervensystems und erhöht die Herzratenvariabilität.
[1] Das ist ein Maß dafür, wie flexibel sich dein Körper zwischen Anspannung und Entspannung bewegen kann. Auch im Alltag wurde das untersucht: In einer randomisierten kontrollierten Studie verbesserten täglich fünf Minuten Atemübungen über einen Monat die Stimmung und verringerten Angst. [2] Stimmung und Atemfrequenz wurden stärker verbessert, als durch Achtsamkeitsmeditationen allein.
[2] Spezielle Atemübungen können in Momenten von Anspannung, Angst oder Panik ein Anker sein: Sie wirken direkt auf dein Nervensystem und können regulierend wirken. Breathwork ist keine Therapie und ersetzt keine ärztliche oder psychotherapeutische Behandlung, es ist ein wichtiges und wertvolles Werkzeug zur Hilfe von Regulation und Entspannung.
Quellen[1] Zaccaro, A. et al. (2018): How Breath-Control Can Change Your Life: A Systematic Review on Psycho-Physiological Correlates of Slow Breathing. Frontiers in Human Neuroscience, 12:353. doi: 10.3389/fnhum.2018.00353[2] Balban, M. Y. et al. (2023): Brief structured respiration practices enhance mood and reduce physiological arousal. Cell Reports Medicine, 4(1):100895. doi: 10.1016/j.xcrm.2022.100895


